Wanderung

Über den Zirbenweg zur Sistranser Alm

Tourendaten: 9km, 480hm, Frühjahr, Sommer, Herbst
Quelle: innsbruck.info

Die Tour startet mit gemütlichen 1.000 Höhenmetern. Keine Angst, die werden natürlich mit der neuen Patscherkofelbahn zurückgelegt. Kleiner Tipp, das Parkticket von sechs Euro bekommt ihr beim Kauf des Tickets für die Bahn rückerstattet.
Nach einer kurzen Fahrt, bei der man bei der Mittelstation kurz umsteigen muss, ist man auch schon bei der Bergstation angekommen.

Der eigentliche Start der Wanderung kann nun gar nicht übersehen werden. Eine große Holzskulptur rechts vom alten Patscherkofelhaus weist bereits die Richtung.


Mit freiem Blick auf Innsbruck und die Nordkette geht es stetig den Zirbenweg entlang. Dieser verläuft recht mühelos geradeaus ohne große Höhenmeter zu überwinden. Entlang des Weges finden sich immer mal wieder interessante Infotafeln, welche den Berg und die Natur näher bringen.

Entlang von Zirben-, Lärchen- und Fichtenbäumen geht unsere heutige Wanderung nach ungefähr einer Stunde vom Zirbenweg ab.
Der kleine Steig, dem wir nun folgen, führt etwas steiler Berg abwärts und verläuft durch ein Meer von Latschenkiefern. Ein Gefühl wie beim Hindurchlaufen von Maisfeldern kommt auf. Gut, dass man nur dem kleinen Steig folgen muss, ansonsten würde man sich hier glatt verlaufen.

Angekommen auf der Sistranser Alm gab es köstliche Grillspeisen und Pfifferlinge mit Knödeln zu essen. Diese Alm kann übrigens auch perfekt mit dem Mountainbike erreicht werden.

Nach einem köstlichen Mittagessen ging es wieder zurück zur Patscherkofelbahn.
Zuerst folgt man dem kleinen Waldweg bis man die Forststraße erreicht. Über letztere gelangt man zur Lanser Alm, welche etwa 100 Höhenmeter oberhalb der Sistranser Alm liegt.
Angekommen bei der Lanser Alm gelangt man wieder auf Waldboden. Der kleine Waldweg führt nun etwas Serpentinenmäßig nach oben zur Patscherkofelbahn wo die Wanderung endet.

 

Eine perfekte Wanderung um der enormen Hitze in der Stadt zu entfliehen. Da wir das erste Mal den Patscherkofel besuchten, waren wir wirklich erstaunt wie schön und abwechslungsreich die Landschaft am Hausberg von Innsbruck doch ist. Außerdem hätten wir mit mehr Menschenmassen gerechnet. Wir kommen wieder 🙂

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